Der Bundesverband
zur Gebäudebegrünung

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FAQ Fassadenbegrünung

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Baugenehmigung

Muss ich meine Fassadenbegrünung vor dem Bau genehmigen lassen?

Fassadenbegrünungen können je nach Ausführung, Umfang und Konstruktionsweise genehmigungspflichtig sein, insbesondere wenn sie mit baulichen Veränderungen am Gebäude verbunden sind. Häufig betreffen die Genehmigungen nicht die Begrünung selbst, sondern baurechtliche Anforderungen wie Abstandsflächen, Brandschutz oder Denkmalschutz, die damit in Zusammenhang stehen. Eine frühzeitige Abstimmung mit der zuständigen Baubehörde wird empfohlen, gleichzeitig unterstützen viele Kommunen Fassadenbegrünungen im Sinne der Klimaanpassungsmaßnahmen. 

Als Mieter:in ist die Abstimmung mit den Eigentümer:innen erforderlich.

Baukonstruktion

Welche Fassadenbegrünungsform soll ich für mein Gebäude auswählen?

Grundsätzlich wird zwischen bodengebundener und wandgebundener Fassadenbegrünung (sowie Mischformen) unterschieden. Welche Form für ein Gebäude geeignet ist, lässt sich erst im Rahmen einer objektbezogenen Grundlagenermittlung klären, da bauliche, gestalterische und standörtliche Gegebenheiten maßgeblich sind. Eine kostenfreie Erstberatung als Eigentümer:in können Sie bei Ina Krüger (van.xehrtre@ohtt.qr) einholen; für Planer:innen stehen Hanna Fliegel (unaan.syvrtry@ohtt.qr) & Evelyn Trachsel Geissmann (riryla.genpufry@ohtt.qr) als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

Schädigt eine Fassadenbegrünung meine Fassade?

Nein, sofern eine geeignete Begrünungsform gewählt und diese fachgerecht umgesetzt wird. Selbstklimmende Pflanzen sollten nur auf intakten, fugenlosen Fassaden eingesetzt werden; bei Wärmedämmverbundsystemen und Putzfassaden ist besondere Vorsicht geboten. Kletterpflanzen mit Kletterhilfen werden im Abstand zur Fassade (in der Regel ca. 20 cm) errichtet, um ein Abtrocknen der Fassade zu ermöglichen, der Pflanze ausreichend Entwicklungsraum zu geben und die Pflege zu erleichtern. Wandgebundene Systeme werden meist als vorgehängte, hinterlüftete Konstruktionen ausgeführt. Bei gedämmten Fassaden sind geeignete Befestigungsmittel zu wählen und Wärmebrücken zu minimieren.

Weitere Informationen finden Sie in der BuGG-Fachinformation „Fassadenschutz“ unter: https://www.gebaeudegruen.info/wissen-und-ressourcen/broschueren-und-downloads/broschuerenuebersicht/

Ziehen Fassadenbegrünungen Tiere an?

Ja, Fassadenbegrünungen ziehen Insekten wie Bienen, Spinnen und Käfer, sowie Singvögel und Kleinsäuger wie Eichhörnchen an. Ziel ist es, am Gebäude einen Lebensraum zu schaffen und damit die Biodiversität in Städten zu fördern. In der Regel bleiben die Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum (der Begrünung) und verursachen erfahrungsgemäß keine Probleme in den Wohnräumen.

Welche Kletterhilfe brauche ich?

Für Fassadenbegrünungen gibt es verschiedene Kletterhilfen, z. B. lineare Seile, netzartige oder gitterförmige Konstruktionen sowie starre Elemente wie Rundstäbe oder Rohre. Die Kletterhilfe muss an die Pflanzenart angepasst werden, insbesondere an Gewicht, Wuchskraft und Kletterstrategie. Die Materialien sollten witterungsbeständig, tragfähig und pflanzenschonend sein, z. B. Edelstahl, feuerverzinkter Stahl, Glasfaser, ohne schädliche chemische oder thermische Einflüsse auf die Pflanzen. Teilweise bestehen brandschutztechnische Anforderungen an die Kletterhilfen und deren Verbindungselemente mit der Fassade (je nach Gebäudeklasse, siehe FAQ: Brandschutz).

Bei der Planung, vor allem bei gedämmten Fassaden, wie Wärmedämmverbundsystem oder bei Holzbauweisen, sollte die Befestigung frühzeitig geplant werden (Format, Durchdringungspunkte, Material usw.).

Wichtig: in der Anwuchsphase und auch in jedem Winter sollte die Kletterhilfe gestalterisch zum Gebäude passen, weil sie sichtbar sein wird. 

Fachbetriebe

Wo finde ich geeignete Fachbetriebe, die meine Fassadenbegrünung anbringen?

Es wird dringend empfohlen die Ausführung durch ein qualifiziertes Fachunternehmen mit Erfahrung in der Fassadenbegrünung vornehmen zu lassen, um eine dauerhaft vitale Begrünung zu gewährleisten und Bauschäden zu vermeiden.

Fachbetriebe finden Sie u.a. in unserem Mitgliederbereich.

Sie können unsere Mitgliederliste über das Drop Down Menü sortieren. Auch lässt sich die Liste nach Postleitzahl oder Stadt durch einen Klick auf das gewünschte Attribut sortieren.

Darüber hinaus hilft es bei herstellenden Unternehmen von Fassadenbegrünung Partnerbetrieben für die Ausführung zu erfragen.

Bewässerung

Muss eine Fassadenbegrünung bewässert werden?

Bei bodengebundenen Fassadenbegrünungen mit Kletterpflanzen ist in der Anwuchsphase eine manuelle Bewässerung wichtig; angewachsene Pflanzen kommen meist ohne zusätzliche Bewässerung aus. In Trockenperioden ist eine Wassergabe jedoch sehr empfehlenswert, um die Vitalität zu erhalten. Bodendecker als natürliche Maßnahme sowie eine automatisierte Tröpfchenbewässerung können zusätzlich unterstützen, besonders in städtischen Bereichen oder bei Gebäuden der Gebäudeklasse 4-5 mit entsprechenden Brandschutzanforderungen zur Pflege der Begrünung.

Wandgebundene Systeme in Modulen oder Pflanztrögen benötigen grundsätzlich eine automatisierte Bewässerung mit integrierter Düngergabe, hier reicht der Regeneintrag nicht aus. 

Statik

Mit welchen zusätzlichen Lasten muss ich durch eine Fassadenbegrünung rechnen?

Grundlage ist die Tragfähigkeit der bestehenden oder geplanten Fassade. Zu berücksichtigen sind die Eigenlasten der Vegetation (Holz, Laub, Früchte), die Gewichte der Konstruktions- und Befestigungselemente wie Kletterhilfen, Verankerungen oder Unterkonstruktionen sowie – bei wandgebundenen Systemen – die Eigengewichte von Modulen, Pflanztrögen, Substrat, Drainage und Bewässerung. Hinzu kommen Nutzlasten für Pflege und Wartung sowie äußere Einwirkungen wie Wind-, Schnee- und Erdbebenlasten und mögliche Zwangskräfte durch Temperaturänderungen oder Pflanzenwachstum. Richtwerte zu Pflanzgewichten finden sich in den FLL-Fassadenbegrünungsrichtlinien; weitere Lasten sind objektspezifisch über Herstellerangaben oder Fachplanende zu ermitteln. Im Forschungsprojekt STATIPlant werden derzeit die genauen statischen Erfordernisse von Fassadenbegrünung untersucht.

Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.gebaeudegruen.info/innovation-und-forschung/aktuelle-bugg-forschungsprojekte/ 

 

Wer ermittelt die Statik?

Im Neubau ist grundsätzlich eine Gebäudestatik zu erstellen, bei der die Fassadenbegrünung bereits zu Planungsbeginn zu berücksichtigen ist.

Im Bestand empfiehlt sich zunächst eine fachliche Erstberatung ggf. mit Ortsbesichtigung, um den baulichen Zustand, mögliche Schäden oder Abweichungen von Bestandsplänen zu prüfen und die Tragfähigkeit realistisch einzuschätzen. Diese Beurteilung erfolgt durch eine:n Sachverständige:n oder eine:n Bauingenieur:in.

Die weiterführende Fassadenstatik und die konkrete Lastberechnung im Neubau als auch Bestand übernehmen in der Regel Bauingenieur:innen, extern über ein Tragwerksplanungsbüro beauftragt oder integriert im Leistungsumfang eines spezialisierten Fachbetriebes für Fassadenbegrünung.

Kostenrichtwerte

Mit welchen Kosten ist zu rechnen?

Die Kosten für eine Fassadenbegrünung können nur als Richtwerte angegeben werden und hängen von Qualität, Größe, Region und Ausprägung des Systems ab. Einflussfaktoren sind unter anderem eine automatisierte Bewässerung, Pflanztröge, notwendige Unterkonstruktionen, Baustelleneinrichtung sowie Fertigstellungs- und Entwicklungspflege.

Als grobe Orientierung gelten folgende Richtwerte (BuGG 2022):

  • Bodengebunden mit Selbstklimmern: ca. 10–50 €/m²
  • Bodengebunden mit Kletterhilfe: ca. 100–250 €/m²
  • Wandgebundene Systeme: ca. > 450 €/m² 

Pflanzen und Vegetation

Welche Kletterpflanzen sind geeignet?

Für bodengebundene Fassadenbegrünungen mit Selbstklimmern eignen sich vor allem Efeu (Hedera spp.) und Wilder Wein (Parthenocissus quinquefolia), allerdings nur auf intakten, fugenlosen Fassaden:

  • Hedera, Efeu Hedera colchica, Hedera helix, Hedera hibernica
  • Parthenocissus tricuspidata Wilder Wein, Parthenocissus quinquefolia, Parthenocissus quinquefolia var. engelmannii, fünflappiger Wilder Wein

Bei bodengebundenen oder wandgebundenen Systemen mit Pflanztrögen hängt die Pflanzenauswahl von Standortfaktoren wie Klima, Besonnung, Wind und Regen ab. Auch die Kletterhilfe muss zur Kletterstrategie der Pflanze passen. Geeignete Arten sind unter anderem:

  • Kiwi, Strahlengriffel Actinidia arguta, Actinidia deliciosa, Actinidia kolomikta
  • Akebie, Klettergurke Akebia quinata, Akebia trifoliata
  • Aristolochia, Pfeifenwinde Aristolochia macrophylla, Aristolochia tomentosa
  • Campsis, Klettertrompete Campsis radicans, Campsis x tagliabuana, Campsis grandiflora
  • Clematis, Waldrebe Clematis alpina, Clematis montana, Clematis orientalis, Clematis tangutica, Clematis terniflora, Clematis vitalba
  • Humulus, Hopfen Humulus lupulus
  • Rosa, Kletterrose Rosa arvensis, Rosa banksiae, Rosa helene, Rosa multiflora, Rosa canina, Rosa wichuraiana, Climber und Rambler 
  • Vitis, Weinrebe Vitis amurensis, Vitis coignetiae, Vitis vinifera

 

Wie verändert sich das Erscheinungsbild der Fassadenbegrünung im Jahresverlauf?

Der jahreszeitliche Wechsel von Austrieb, Blüte, Fruchtbildung und Laubfall sorgt auch an der Fassade für ein abwechslungsreiches Erscheinungsbild. Blühzeitpunkte können bewusst als gestalterisches Element eingesetzt werden. Da die meisten Arten nicht immergrün sind und auch eine Anwuchsphase haben, sollten die sichtbaren Kletterhilfen und Pflanztröge ebenfalls im blattlosen Zustand gestalterisch überzeugen. Eine ergänzende Bepflanzung mit Stauden oder Gräsern kann das Gesamtbild unterstützen. Bei der Pflanzenauswahl ist auf eine artenreiche Zusammensetzung unter Berücksichtigung der jeweiligen Exposition zu achten.

Wie oft muss ich meine Fassadenbegrünung instand halten (pflegen und warten)?

Bodengebundene Fassadenbegrünungen sollten 1-2 Pflegegänge pro Jahr bekommen. Üblicherweise einer im Spätwinter und einer in Herbst. Wie häufig gepflegt werden muss richtet sich nach der jeweiligen Pflanze, dem Alter der Pflanze und dem zu erzielenden Erscheinungsbild.

Wandgebundene Fassadenbegrünungen sollten mind. zwei Pflegegänge im Jahr bekommen. Auch hier kann sich der Aufwand deutlich erhöhen, je nach Pflanzenauswahl, Begrünungssystem und Erscheinungsbild. 

Hinweise dazu finden Sie in der BuGG-Fachinformation „Hinweise zur Pflege und Wartung von Fassadenbegrünungen“: https://www.gebaeudegruen.info/wp-content/uploads/2025/10/BuGG_Fachinformation_Pflege-und-Wartung_AL_ET_08.10.25_low_final.pdf

Wie lange hält eine Fassadenbegrünung?

Die Lebensdauer hängt von System, Pflanzenwahl und Instandhaltung ab. Bodengebundene Begrünungen mit Kletterpflanzen können bei fachgerechter Ausführung viele Jahrzehnte bestehen. Ein bekanntes Beispiel ist die Fassadenbegrünung des Rathauses in Riesa: Der dort gepflanzte Blauregen (zwei Arten) soll bereits zwischen 1870 und 1890 gepflanzt worden sein.

Auch die Lebensdauer von wandgebundene Fassadenbegrünungssystemen ist hoch, insofern die technischen Komponenten regelmäßig gewartet werden. Eine der ersten vertikalen wandgebundenen Fassadenbegrünungen ist die des Quai Branly Jacques Chirac Museum in Paris aus dem Jahr 2004, die bis heute betrachtet werden kann. Im Jahr 2018 wurde die dahinterliegende Fassade saniert; in diesem Zusammenhang überarbeitete der Botaniker und Designer Patrick Blanc auch das Pflanzenarrangement der begrünten Außenwand.

Planung und Bauabnahme

Soll ich mich an ein Planungsbüro wenden?

Der Planungsbedarf hängt vom Umfang und Anspruch der Maßnahme ab: Je komplexer das Vorhaben, desto mehr Fachkompetenz sollte eingebunden werden. Ein Blick in die Referenzen der Planungs- und Baubeteiligten wird bei allen Vorhaben empfohlen.

Im Neubau ist die frühzeitige Einbindung eines fachkundigen Planungsbüros wie ein Architektur- oder Landschaftsarchitekturbüro, sowie einem spezialisierten Betrieb während der Planungsphase üblich und empfehlenswert.

Bei kleineren Bestandsobjekten, etwa Garagen, Nebengebäuden, Einfamilienhäusern, Doppelhaushälften und Reihenhäusern mit Selbstklimmern oder bodengebundenen Begrünungen mit Kletterhilfe, können oft auf Fassadenbegrünung spezialisierte Fachbetriebe die Beratung, Planung und den Bau übernehmen.

Bei größeren oder gestalterisch anspruchsvollen Projekten, insbesondere im mehrgeschossigen Wohnungsbau oder bei öffentlichen Gebäuden, ist ein Architektur- oder Landschaftsarchitekturbüro obligatorisch, auch im Hinblick auf brandschutzrelevante und bauphysikalische Anforderungen.

Wer hilft mir bei der Planung meiner Fassadenbegrünung?

Fachbetriebe finden Sie in unserem Mitgliederbereich.

Sie können unsere Mitgliederliste über das Drop Down Menü sortieren. Auch lässt sich die Liste nach Postleitzahl oder Stadt durch einen Klick auf das gewünschte Attribut sortieren

Was ist bei der Planung einer Fassadenbegrünung zu beachten?

Vor der Umsetzung steht eine sorgfältige Grundlagenermittlung. Dazu zählen die Festlegung zum Nutzungsziel und der Begrünungsform, die Klärung von behördlichen Auflagen und Interessen im Nachbarrecht, die Prüfung von baurechtlichen Auflagen zu geltenden Abstandsflächen und dem Denkmalschutz, eine Standortanalyse zu Klima, Besonnung, Exposition und Niederschlag, die Abstimmung zur bestehenden oder gewählten Wandkonstruktion und deren Vereinbarkeit mit der Pflanzenart und der Kletterstrategie. Ebenso ist der nutzbare Bodenanschluss zu prüfen, ggf. eine Leitungserkundung zu veranlassen, ein Pflege- und Wartungskonzept aufzulegen, in der die Erreichbarkeit der Fassade berücksichtigt wird, sowie ein Konzept zu Bewässerungstechnik.

Weitere Planungshinweise finden Sie hier: https://www.gebaeudegruen.info/wissen-und-ressourcen/gebaeudebegruenung/fassadenbegruenung/planungshinweise/ 

Muss eine Fassadenbegrünung von einer Fachperson abgenommen werden?

Die Abnahme erfolgt in der Regel zwischen Auftraggeber:in (ggf. unter Einbindung der Bauleitung) und dem beauftragten Fachunternehmen. Eine formale Abnahme ist sinnvoll: Nach der Errichtung kann zunächst eine Teilabnahme bzw. Zustandsfeststellung erfolgen, die finale Abnahme sollte, insbesondere bei bodengebundenen Begrünungen, frühestens nach etwa einem Jahr im Rahmen der Anwuchskontrolle stattfinden, da die vereinbarte Qualität erst mit entsprechendem Wachstum bewertbar ist. Bei wandgebundenen Systemen mit vorkultivierten Pflanzen kann der abnahmefähige Zustand bereits nach der Fertigstellung erreicht sein. Der jahreszeitliche Entwicklungsstand ist bei der Bewertung zu berücksichtigen.

Bei Selbstklimmern ist vor allem die fachkundige Prüfung der Fassade im Vorfeld entscheidend; die Pflanzung kann anschließend auch in Eigenleistung erfolgen. Werden Fördermittel in Anspruch genommen, ist in der Regel eine Dokumentation des Vorher-/Nachher-Zustands erforderlich, an die häufig auch die Auszahlung der Fördergelder gekoppelt ist.

Brandschutz

Gibt es brandschutzspezifische Hinweise zur Fassadenbegrünung?

Ja. Die Arbeitsgemeinschaft der Leiterinnen und Leiter der Berufsfeuerwehren in der Bundesrepublik Deutschland (AGBF Bund) hat Ende 2025 eine aktualisierte Fachempfehlung zum Brandschutz großflächig begrünter Fassaden veröffentlicht. Sie enthält konkrete Hinweise zur sicheren Planung und Ausführung im Kontext von Brandrisiken und kann für Planende, Fachbetriebe und Bauherrschaften als wichtige Orientierung dienen. 

Die Empfehlung finden Sie hier: https://www.agbf.de/downloads-fachausschuss-vorbeugender-brand-und-gefahrenschutz/category/28-fa-vbg-oeffentlich-empfehlungen

Fördermöglichkeiten

Gibt es Fördermöglichkeiten für Fassadenbegrünungen?

Fassadenbegrünungen können über kommunale Förderprogramme, meist in Form direkter Zuschüsse, unterstützt werden. Auch regionale Zusammenschlüsse von Kommunen bieten teilweise eigene Förderungen an. Auf Landes- und Bundesebene können Fassadenbegrünungen im Rahmen von Programmen zu Stadtklima, Biodiversität oder Energieeffizienz förderfähig sein. 

Mehr dazu: https://www.gebaeudegruen.info/wissen-und-ressourcen/gebaeudebegruenung/foerdermoeglichkeiten-2025/.

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